Ein Museum, ist ein Museum, ist ein Museum….?

In Sandesneben soll ein Feldbahnmuseum entstehen. Allerdings soll der Focus hier nicht auf dem Rollenden Material, also den Lokomotiven und Waggons liegen, sondern auf der Entwicklung, dem früheren Nutzen und der heutigen Nutzung

Es ist nicht geplant, dass eine Lok- oder Waggonsammlung aufgebaut wird (sollte sich jedoch eine Möglichkeit bieten, Rollendes Material, was zum Museum Passt, zu erwerben, soll dieses natürlich erworben werden). Es soll eine Parkähnliche Anlage angelegt werden, in der an einzelnen Stationen im Maßstab 1:1 der Alltag einer Feldbahn gezeigt werden soll. Hier wird es einen Wanderweg geben, sowie einen schienengebundenen Transportweg, beide Räumlich voneinander getrennt. Fahrten mit Personen können durchgeführt werden.

Der Feldbahn „Betrieb“ soll in der Ursprünglichsten Form vollzogen werden. Also als schienengebundenes, innerbetriebliches Transportmittel, und nicht als Klein- oder Schmalspurbahn nach Bundes- oder Landeseisenbahngestz.

Die einzelnen Stationsbereiche sollen so gestaltet werden, dass nach Möglichkeit ein Doppelnutzen daraus zu ziehen ist. Als Beispiel sei der Stationsbereich „Gärtnerei“ genannt. Hier könnten Arbeitsgruppen der örtlichen KITAS, der Grund- und Weiterführenden Schule einen Bereich nutzen (z.B. für Kräutergärten oder Blumen oder Gemüse…etc.). Im Bereich „Steinbruch/Sandkuhle“ könnte ein „Openair-Klassenzimmer“ oder für „Openairkonzerte“ oder Theater genutzt werden.

 

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